Presse / Downloads

Hier finden Sie die aktuellsten Pressemeldungen, Fotos und Videos von “München muss handeln” zum Download (als pdf). Alle Texte und Fotos stehen Ihnen für die Veröffentlichungen in Print- und Online-Medien honorarfrei zur Verfügung. Bei der Nutzung der Fotos ist der Abdruck des jeweils angegebenen Bildnachweises erforderlich.

Presseanfragen:
Uti Johne, Christiane Stenzel
presse@muenchen-muss-handeln.de

Veranstaltungshinweis: „Milky Change“ – Die Klima-Challenge | Das Pop Up Event mit Milky Chance am 11.2. von 10 – 12 Uhr im Cafe Bellevue di Monaco

Klima-Challenge für den Klimaschutz. Die Folkotronica Band Milky Chance – international erfolgreich und u.a. mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet – ist sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und setzt sich auch im Bandalltag für Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz ein. Die Musiker Clemens Rehbein und Philipp Dausch achten auf einen ökologischen Fußabdruck, auch auf ihren Touren.

Bei der Nachhaltigkeitsaktion „Milky Change“ – die Klima-Challenge, die die Band gemeinsam mit „München muss handeln“ veranstaltet, schreibt die Band mit den Münchner*innen am Vormittag des 11. Februar Postkarten an die politisch Verantwortlichen der Stadt München.

Gemeinsam mit den Bandmitgliedern überlegen wir, wie jede*r nachhaltiger leben kann. Unsere Vorhaben schreiben wir anschließend auf Postkarten. Zum Beispiel: vegane oder vegetarische Ernährung, der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad oder der Bezug von zertifiziertem Ökostrom. Denn: Jeder Beitrag zählt.

Die nachhaltig engagierte Band Milky Chance zu Besuch in München. Foto: Milky Chance

Veranstaltugshinweis: „Klimawahl2020 – Zukunft oder Zaudern“ mit Kristina Frank, Katrin Habenschaden und Dieter Reiter, am 27.2. um 19 Uhr im Utopia München, Eintritt frei, Tickets erhältlich bei eventbrite

Die bevorstehende Kommunalwahl am 15. März 2020 ist eine #Klimawahl. Um Maßnahmen für eine gelingende Klimaneutralität ab 2035 auf den Weg zu bringen, muss jetzt auf kommunalpolitischer Ebene gehandelt werden. Deswegen lädt das Bündnis „München muss handeln“ die drei OB-Spitzenkandidat*innen zum Gespräch: Das Moderatorenduo Katharina Habersbrunner (WECF – Women Engage for a Common Future e. V. ) und Michael Schilling (Abendzeitung München) diskutiert mit den drei OB-Spitzenkandidat*innen – Dieter Reiter (SPD), Kristina Frank (CSU) und Katrin Habenschaden (Bündnis 90/Die Grünen) – über konkrete Maßnahmen für eine klimagerechte Zukunft. Fachexpert*innen sowie Aktivist*innen von Fridays For Future München nehmen ebenfalls am Gespräch teil. Außerdem haben über 500 Bürger*innen die Gelegenheit, ihre Fragen vor Ort zu stellen.

„Klimawahl2020 – Zukunft oder Zaudern“ am Donnerstag, den 27. Februar 2020, um 19 Uhr im Utopia München (ehem. Reithalle, Heßstraße 132, 80797 München), Eintritt frei, Tickets erhältlich bei eventbrite

Auf dem Podium:

  • Kristina Frank (CSU)
  • Katrin Habenschaden (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Dieter Reiter (SPD)

Moderatoren:

  • Katharina Habersbrunner, WECF – Women Engage for a Common Future e. V.
  • Michael Schilling, Chefredakteur Abendzeitung München

Die Veranstaltung findet in Kooperation von “München muss handeln” und der Abendzeitung München statt.

21.01.2020 Bündnis „München muss handeln” stellt den „(Klima)Wahlhelfer“ vor: www.klimawahl2020.de

Prüfung von Parteien & Stadträt*innen auf die Forderungen von Fridays for Future München hin

Das Bündnis „München muss handeln“ stellte heute im PresseClub München den „(Klima)Wahlhelfer“ vor. Das online frei zugängliche Programm auf der Homepage www.klimawahl2020.de, zeigt, wie die zur Wahl stehenden Stadträtinnen und Parteien zu den 32 Klimaschutz-Forderungen, die von Fridays for Future München gemeinsam mit den Scientists for Future entwickelt wurden, stehen. Damit gibt der (Klima)Wahlhelfer den Münchner Bürgerinnen einen transparenten Überblick über die Parteiprogramme, deren Vereinbarkeit mit den Forderungen sowie über die Positionen der einzelnen Stadträtinnen. Der „(Klima)Wahlhelfer“ soll dabei helfen, eine informierte Wahlentscheidung zu treffen. Für die inhaltliche Befüllung der Homepage hatte das Bündnis im Vorfeld alle Parteien um ihre Wahlprogramme und relevante Informationen zu den kandidierenden Stadträtinnen gebeten. Vor der Veröffentlichung erhielten alle Parteien die Gelegenheit, die Bewertung einzusehen und die Gelegenheit, Stellung zum „(Klima)Wahlhelfer“ zu nehmen.
„Wir haben die Forderungen auch danach bewertet, wie exakt die im Wahlprogramm angekündigten Umsetzungsmaßnahmen sind“, erklärt Jürgen Müller, Initiator von „München muss handeln“. „Die Politik muss sich mit ihren Maßnahmen endlich einmal eindeutig und messbar festlegen und nicht im Ungefähren schönschreiben. Hier geht’s ums Überleben und da brauchen wir ein Datum.“
Warum diese Wahl so wichtig ist, erläutert Daniel Überall, Initiator von „München muss handeln“: „Am 15. März werden die kommunalpolitischen Vertreterinnen für die kommenden sechs Jahre gewählt. Diese Dekade bezeichnen die Klimawissenschaftler als letzte Chance, um das Ruder herumzureißen. Die neu gewählten Kommunalpolitikerinnen entscheiden also maßgeblich mit, ob das gelingt. “
Softwareentwickler Patrick Gruban und Mitglied von „München muss handeln“ ergänzt: „Wir stehen hinter Fridays for Future. Wer das auch tut, kann mit dem (Klima)Wahlhelfer schnell sehen, wie deren 32 Forderungen von 9 Parteien und 600 Kandidierenden bewertet werden – und damit zu einer Wahlentscheidung kommen, die sich unserer Münchner Verantwortung für das Klima stellt.”

Etienne Denk, Fridays for Future München, dazu: „Für mich als FFF-Aktivist ist es nochmal ganz besonders wichtig zu betonen, dass wir als FFF überwältigt sind von der Unterstützung, die wir durch die Zivilgesellschaft, verkörpert durch das breite Bündnis ‘München muss handeln’, bekommen. Das zeigt uns erneut, dass die Gesellschaft im Thema Klimaschutz schon viel weiter ist, als die Politik. Und umso mehr freut es uns, dass die Bürger*innen, die bei ihrer Wahl auf die Klimathesen der Parteien achten wollen, durch den (Klima)Wahlhelfer ein Instrument bekommen haben, um eine Entscheidung für die Zukunft und für einen Wandel in der Politik zu treffen.“

Dr. Kai Zoßeder, Scientists for Future München spricht aus der Perspektive der Wissenschaft: „Die Wissenschaft ist sich einig darüber: Es bleibt nicht mehr viel Zeit die Weichen in die richtige Richtung zu stellen, um die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu verhindern und eine lebenswerte Welt für uns und die nächsten Generationen zu erhalten – es muss jetzt gehandelt werden. Die Politik hält dafür den Schlüssel in der Hand und hat die Option, die zwingend notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Daher ist jede Wahl eine Klimawahl.“

Das Bewertungssystem des „(Klima)Wahlhelfers“
Für den „(Klima)Wahlhelfer” studierten Experten und Teilnehmerinnen von „München muss handeln“ die Wahlprogramme der zur Kommunalwahl zugelassenen Parteien genau und glichen deren Aussagen mit den 32 Forderungen der Fridays for Future München ab. Es wurden bislang nur Aussagen des jeweiligen Wahlprogramms und darin enthaltene Informationen zum Klimaschutz bewertet. In den nächsten Wochen können sich Parteien und Kandidatinnen weiter zu den Forderungen positionieren, das Bündnis wird dies dann in der Bewertung berücksichtigen und entsprechend dokumentieren. Diese weiteren Aussagen ergänzen aus Sicht von „München muss handeln” somit das jeweilige Wahlprogramm.
Folgende Punktebewertung wurde vergeben:
0 Punkte: Der Forderung der FFF München wird in keinerlei Weise entsprochen oder kommt gar nicht zur Sprache.
1 Punkt: Der Forderung der FFF München wird in vollem Umfang entsprochen.
0,5 Punkte: Die Forderung der FFF München wird nicht vollständig aufgenommen, das im Programm Genannte geht aus unserer Sicht aber in die richtige Richtung. Ebenfalls 0,5 Punkte wurden vergeben, wenn auf die FFF-Forderung zwar eingegangen wurde, jedoch keine präzise Aussage zum Umsetzungszeitraum genannt ist.

Daniel Überall (Mmh), Etienne Denk (FFF), Dr. Kai Zosseder (S4F) Pressekonferenz München muss Handeln am 21.01.2020 im Presse Club in München © Bernd Wackerbauer

Pressekonferenz (Klima)Wahlhelfer auf You Tube

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16.12. Wendepunkt in Münchens Klimapolitik? Aufruf zum „virtuellen Public Viewing“

Wendepunkt in Münchens Klimapolitik? Nachdem am vergangenen Dienstag im Umweltausschuss der Beschluss über den Zeitpunkt von Münchens Klimaneutralität verschoben wurde, steht die Entscheidung für diesen Mittwoch, den 18. Dezember in der letzten Vollversammlung vor den Weihnachtsferien an.

Jürgen Müller, Initiator von „München muss handeln“: „Wir halten es für nahezu unmöglich, dass es eine Mehrheit von Stadträt*innen gibt, die sich gegen die Wissenschaft und eine gesellschaftliche Mehrheit stellt. Wir sind daher fest davon überzeugt, dass der Stadtrat am Mittwoch die Weichen für eine lebenswerte Zukunft und eine gerechte Gesellschaft stellen wird.“

In Anbetracht der dramatischen weltweiten Klimaentwicklungen, der klaren Forderungen seitens der Wissenschaft und der Verpflichtung durch das Pariser Klimaschutzabkommen, ist das Bündnis „München muss handeln“ zuversichtlich, dass der kommende Mittwoch einen historischen Wendepunkt in der Klimapolitik Münchens darstellen wird.

Daniel Überall, Initiator von „München muss handeln“: „Wir vertrauen darauf, dass es den Stadträt*innen um die Sache, nicht um den Wahlkampf geht! Um an diesem Wendepunkt der Münchner Klimapolitik dabei sein zu können, rufen wir zu einem virtuellen Public Viewing auf – entweder auf der Homepage www.muenchen2035.de mit Chat-Funktion und Twitter-Feed oder auf der Seite der Stadt München. Wir veranstalten sozusagen das ‘Virtuelle-Vertrauens-Viewing’.“

#Muenchen2035 #KlimaWahl2020

10.12. Mehr als 350 Menschen kurzfristig bei der Kundgebung für ein klimaneutrales München bis 2035

Ein deutliches Zeichen. Passenderweise am heutigen Tag der Menschenrechte, Dienstag, den 10. Dezember, gingen Organisationen wie „München muss handeln“, Fridays for Future München, Extinction Rebellion, Green City e.V. und andere NGOs, Unternehmen und Bürger*innen Münchens auf die Straße. Trotz der kurzfristigen Mobilisierung versammelten sich über 350 Menschen am Isartorplatz.

Die Kundgebung wurde kurzfristig anberaumt, da heute der Umweltausschuss über den Zeitpunkt für Münchens Klimaneutralität abstimmte. Laut Beschlussvorlage des Referates für Gesundheit und Umwelt soll diese aber für ganz München erst ab 2050 erreicht werden – untragbar für die Initiatoren der Kundgebung.

Ziel der Kundgebung war es, den politisch Verantwortlichen noch einmal in aller Deutlichkeit klar zu machen, dass die Münchner Zivilgesellschaft von der Bayerischen Landeshauptstadt Klimaneutralität bis 2035 einfordert!

Bei der Kundgebung sprachen u.a.:

Lisa Poettinger, Extinction Rebellion: „Es berührt mich, dass viele von uns erschöpft sind. Viele bei „München muss handeln“, bei Extinction Rebellion, bei Fridays for Future und weiteren Bewegungen gehen jede Woche an die Grenzen des Machbaren, um für die Lebensgrundlagen für alle zu kämpfen.“

Lisa Poettinger, Extinction Rebellion bei der Kundgebung.

Antonia Messerschmitt, Fridays for Future München: „Es geht nicht darum, den Status Quo zu erhalten. Es geht darum zu erkennen, was richtig und gut ist und sich dafür einzusetzen.“

Antonia Messerschmitt, Fridays for Future München

Jürgen Müller, Mitinitiator von „München muss handeln“: „Heute – am Tag der Menschenrechte – ist ein großer Tag, bei dem es ans Eingemachte geht. Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir Politiker*innen nicht an Worten messen werden, sondern an Tagen. Wir werden genau beobachten, was heute passiert, denn wir werden die Kommunalwahl im kommenden Jahr zur Klimawahl machen.“

Jürgen Müller, München muss handeln

9. 12. Münchner Zivilgesellschaft macht Druck für ein klimaneutrales München bis spätestens 2035

Städte sind zentrale Akteure für den Klimaschutz. Am Dienstag, den 10. Dezember beschließt der Umweltausschuss über den Zeitpunkt der Klimaneutralität für München (öffentliche Sitzung, 14 Uhr, Rathaus). Die SPD, die Grünen und DIE LINKE sowie weitere Fraktionen hatten Anträge im Stadtrat eingereicht, die die Klimaneutralität Münchens bis 2035 einfordern. Doch diese Anträge will Münchens Umweltreferentin Stephanie Jacobs in der Sitzung des Umweltausschusses offenbar vom Tisch wischen. Laut der aktuellen Beschlussvorlage ihres Referates soll – trotz deutlicher Forderungen seitens der Münchner Zivilgesellschaft und den Anträgen der Fraktionen – die Klimaneutralität der Bayerischen Landeshauptstadt erst bis 2050 umgesetzt werden. Bei den Mitgliedern des Bündnisses „München muss handeln“ löst die Beschlussvorlage Empörung aus:

Jürgen Müller, Vorstand des Münchner Ernährungsrates und Mitinitiator von „München muss handeln“: „Wir haben mit Biodiversitätsverlust und gestörten Nährstoffkreisläufen planetare Grenzen, die viel weiter überschritten sind, als der Klimawandel. Eigentlich haben wir einen Existenznotstand. Der Klimawandel wird das Feld aber von hinten aufräumen, wie wir es uns gar nicht vorstellen können. Die Ausrufung des Klimanotstands wäre daher ein deutliches Signal, die Weichen nun richtig zu stellen und die großen Hebel umzulegen. Noch wichtiger als das Wort ist aber das Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2035.“

Martin Glöckner, Geschäftsführer bei Green City e.V. und Mitgründer von „München muss handeln“ plädiert für intensiveren Klimaschutz: „Der Klimawandel kommt deutlich schneller und dramatischer als erwartet. Die Landeshauptstadt muss 2035 klimaneutral sein. Wir haben das Wissen, die Mittel und den Rückhalt in der Bevölkerung dafür. Jetzt nicht effektiv zu handeln wäre fatal. Jedes Zehntelgrad zählt.“

Angesichts der Sitzung im Umweltausschuss wurde kurzfristig eine Kundgebung einberufen, die am Dienstag, den 10. Dezember ab 13:30 Uhr am Isartorplatz stattfindet. Ziel ist es, den politisch Verantwortlichen in aller Deutlichkeit klar zu machen, dass die Münchner Zivilgesellschaft von der Bayerischen Landeshauptstadt Klimaneutralität bis 2035 fordert.

8.12. Aufruf zur Kundgebung am Dienstag, den 10. Dezember

Münchens Bürger*innen machen Druck. Passenderweise am Tag der Menschenrechte, Dienstag, den 10. Dezember, geht das Bündnis „München muss handeln“ gemeinsam mit anderen Organisationen, NGOs, Unternehmen und Bürger*innen Münchens auf die Straße. Ziel ist es, den politisch Verantwortlichen in aller Deutlichkeit klar zu machen, dass die Münchner Zivilgesellschaft von der Bayerischen Landeshauptstadt Klimaneutralität bis 2035 einfordert!

Die Kundgebung wurde kurzfristig anberaumt, da an diesem Tag der Umweltausschuss über den Zeitpunkt für Münchens Klimaneutralität abstimmt (öffentliche Sitzung, ab 14 Uhr, Rathaus). Laut Beschlussvorlage des Referates für Gesundheit und Umwelt soll diese aber für ganz München erst ab 2050 erreicht werden – untragbar für die Initiatoren von „München muss handeln“.

Start der Kundgebung ist um 13:30 Uhr am Fortunabrunnen beim Isartorplatz.

Medienvertreter*innen sind herzlich Willkommen.

26.11. Heute Pressekonferenz mit Fridays for Future: Gemeinsamer Appell an die Bürger*innen der Landeshauptstadt

Lächerliches Klimapaket, Einbruch der Windkraft, gestoppter Kohleausstieg: Die GroKo hat sich in diesem Jahr vom 1,5-Grad-Ziel verabschiedet – deswegen rufen Fridays for Future am Freitag, den 29. November zum #NeustartKlima auf. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit „München muss handeln“ auf dem Tollwood Winterfestival betonten Antonia Messerschmitt und Lydia Leiste von der Münchner Ortsgruppe der Fridays for Future die Bedeutung des Global Day of Climate Action. Allein in Deutschland sind über 430 Städte dabei. In München ist ab 12 Uhr Start am Königsplatz, die Veranstalter stellen Rikschas für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zur Verfügung, es gibt eine FM-Anlage für Gehörlose und eine Rampe für Rollstuhlfahrer. Die Münchner Brassband Moop Mama wird auf der Bühne stehen und das Anliegen musikalisch unterstützen.

Antonia Messerschmitt: „Wir von Fridays von Future und die Zivilgesellschaft haben es längst verstanden, dass wir eine existenzielle Krise haben. Deshalb gehen weltweit am Freitag Menschen auf die Straße und setzen sich für Klimagerechtigkeit ein, was die Groko noch nicht verstanden hat!“

Daniel Überall von „München muss handeln“: „Für 80 % der weltweiten CO2-Emissionen sind die Städte verantwortlich. Das ist ein enormer Hebel und darum sind die Kommunalwahlen 2020 so entscheidend. In München wird am 15. März 2020 gewählt. Nur mit Stadträt*innen, die jetzt klimagerecht handeln, wird es noch möglich sein, die Ziele des Klimaschutzabkommens von Paris einzuhalten.“

Jürgen Müller von „München muss handeln“ ergänzt: „Die Stadtratswahl am 15. März 2020 wird zur Klimawahl werden. Es wird in der Hinsicht die letzte Wahl sein, bei der die Münchner Bürger*innen die Möglichkeit haben werden, einen engagierten Stadtrat zu wählen, der noch in der Lage ist zu handeln. Es ist eine Schicksalswahl im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sehen es daher als positives Signal, wenn diese Aufbruchsstimmung nach der klimapolitisch fast verlorenen Legislaturperiode in einigen Parteien ankommt und aufgenommen wird.“

Auf dem Foto von links nach rechts: Lydia Leiste (FFF), Antonia Messerschmitt (FFF), Daniel Überall (Mmh), Jürgen Müller (Mmh) / Foto: Bernd Wackerbauer

Lydia Leiste, Antonia Messerschmitt, Daniel Überall, Jürgen Müller Pressekonferenz “München muß handeln” und “Fridays for future” am 26.November 2019 auf dem Tollwood Winterfestival in München © Bernd Wackerbauer

14.11.2019 / München: Global Day of Climate Action mit “München muss handeln” am 29. November

Das Bündnis „München muss handeln“ bereitet sich auf den Global Day of Climate Action am 29.11.2019 vor. Der zivilgesellschaftliche Zusammenschluss von inzwischen über 400 Münchner Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen steht hinter den Forderungen von Fridays For Future. Am 29.11. gehen die Bündnispartner erneut auf die Straße und fordern die Politik dazu auf, umgehende und adäquate Maßnahmen zu treffen, um die Ziele des Klimaschutzabkommens von Paris einzuhalten. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung (im pdf-Format).

20.09.2019 / München: Der zweite Einsatz des (Klima)Krisenstabs auf der Demo am 20. September

Zentrale Aufgabe des (Klima)Krisenstabes ist es, sich mit unterschiedlichsten Aktionen bis zur Kommunalwahl aktiv in die Stadtpolitik einzubringen und die von der Gesellschaft gewählten Politiker*innen an ihre Verantwortung gegenüber den Bürger*innen zu erinnern. Der (Klima)Krisenstab geht dafür an unterschiedlichen Orten in München öffentlich und öffentlichkeitswirksam seiner Arbeit nach.
Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung (im pdf-Format).

6.9.2019 / München: (Klima)Krisenstab von “München muss handeln” nimmt seine Arbeit auf.

„München muss handeln“ beruft ab sofort einen (Klima)Krisenstab ein. Mit der Installation des (Klima)Krisenstabes übernimmt „München muss handeln“ – und mit dem Bündnis hunderte von Organisationen und Unternehmen der Zivilgesellschaft – was die politisch Verantwortlichen im Münchner Rathaus versäumt haben.
Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung (im pdf-Format).

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