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Wir begrüßen 20 weitere Unterstützer

Daniel

Wir freuen uns sehr, nur zwei Tage nach den Anzeigen in zahlreichen Tageszeitungen, weitere 20 Organisationen / Unternehmen als Unterstützer begrüßen zu dürfen!

Highlights aus dem Netz

Daniel

Das Internet ... unendliche Weiten ...

Auf Twitter meldet sich @cdubrensbach (Selbstbeschreibung: "Nachhaltig. | Besser. | Für alle."), die sich in ihren bisherigen Tweets vornehmlich durch herablassende Kritik auszeichnet, mit einem inhaltlichen Beitrag zu den Forderungen an den Münchner Stadtrat mit dem Versuch die Redlichkeit der @sparda_muenchen zu diskreditieren:

Vielen Dank an die Zukunftswerk eG, die den Tweet in einem Blogbeitrag entsprechend eingeordnet hat.

Auf Facebook gab es an der einen Stelle noch den Einwurf, Naturschutz sei kein Umweltschutz und deshalb solle man sich nicht mit der Klimakrise befassen (auch wenn das Thema wichtig sei) und an der anderen die Meinung, solange (Bio)Linsen aus Kanada im Verkaufsregal stünden, wäre die Unterstützung der FFF-Forderungen unglaubwürdig. 

Offener Brief an den Münchner Stadtrat

Daniel

125 Münchner NGOs, Verbände und Unternehmen unterstützen die Forderungen von Fridays for Future München


MÜNCHEN, 5. Juli 2019 – Breite Unterstützung aus der Zivilgesellschaft. Am 25. Juni 2019 veröffentlichten Fridays for Future München ihren kommunalpolitischen Forderungskatalog an den Stadtrat. Jetzt stellt sich auch die Münchner Zivilgesellschaft, ein breites Bündnis aus 125 Verbänden, NGOs, Stiftungen und Unternehmen, hinter die Schüler*innen. Mit ganzseitigen Anzeigen am 6. und 7. Juli in der Münchner Tagespresse (SZ, AZ, tz, Bild, WamS) in Form eines offenen Briefs an den Münchner Stadtrat fordert das Unterstützerbündnis die Umsetzung des Forderungskatalogs. Die Anzeigenkampagne wird auf den sozialen Netzwerken über #muenchenmusshandeln begleitet.

Generationsübergreifend und quer durch alle gesellschaftlichen Schichten stellen sich Privatpersonen, WissenschaftlerInnen, Unternehmen und Institutionen hinter die Münchner Fridays for Future-SchülerInnen und fordern von den politisch Verantwortlichen umgehende und adäquate Maßnahmen, um die Ziele des Klimaschutzabkommens von Paris einzuhalten.

„Die Politik in Deutschland wurde, mit der EU-Wahl in ihren Grundfesten erschüttert – ein Riss geht quer durch die Gesellschaft und Generationen. Gleichzeitig hat sich mit den Protesten auf der Straße, den Diskursen in diversen (sozialen) Medien und den Verschiebungen der Parteipräferenzen ein Gelegenheitsfenster geöffnet“, so Daniel Überall von anstiftung, Klimaherbst e.V. und Kartoffelkombinat eG.

Jürgen Müller vom Münchner Ernährungsrat e.V.: „Die Jugend hat mit wissenschaftlicher Unterstützung vorgelegt. Die Kommunalwahlen 2020 werden angesichts der gewaltigen Unterstützung aus allen Bereichen der Gesellschaft nicht danach entschieden, welche Wahlversprechen gegeben werden, sondern danach, was vom Forderungskatalog bis dahin umgesetzt wird. Wer wieder in den Stadtrat will, muss JETZT handeln.“

Martin Glöckner von Green City e.V.: „München muss als Weltstadt mit Hirn agieren und die aufgelisteten Punkte von Fridays for Future erfüllen. Es bleibt nur wenig Zeit, um unsere Existenzgrundlagen zu erhalten. Die Zivilgesellschaft fordert von ihren gewählten Vertretern im Münchner Stadtrat mutige und enkeltaugliche Entscheidungen. Als reiche Kommune muss die Landeshauptstadt als Vorbild für andere Städte vorangehen.”

Stephanie Weigel von Tollwood dazu: „Was braucht es denn noch, damit die Münchner Politik endlich und radikal handelt? Die Wissenschaft schlägt Alarm, die Zivilgesellschaft steht generationsübergreifend hinter den Jugendlichen, Zehntausende gehen regelmäßig auf die Straße. Jetzt reicht’s, der Stadtrat muss raus aus der Komfortzone, jetzt muss endlich was passieren.”